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Wenn du 20.000€+ in Krypto hältst, lasst du 30 - 50% im Jahr buchstäblich auf der Straße liegen. Eine neue Methode (Kein Daytrading), mit der deine Coins KONSTANT Cashflow abwerfen, neben dem Kursgewinn

Wenn du 20.000€+ in Krypto hältst, lasst du 30 - 50% im Jahr buchstäblich auf der Straße liegen. Eine neue Methode (Kein Daytrading), mit der deine Coins KONSTANT Cashflow abwerfen, neben dem Kursgewinn

In der Welt der Kryptowährungen herrscht seit Jahren ein weitverbreitetes Narrativ: 

Wer Bitcoin oder Ethereum langfristig hält, wird über kurz oder lang belohnt – durch exponentielle Kursgewinne, durch den nächsten Bullrun, durch das berühmte Halving oder eine neue makroökonomische Dynamik. 

Und tatsächlich haben genau solche Ereignisse in der Vergangenheit spektakuläre Renditen ermöglicht.

Doch dieses Narrativ kommt zunehmend ins Wanken. 

Es beruht auf einem gefährlichen einseitigen Renditeverständnis beruht. 

Denn wer ausschließlich auf Kursgewinne setzt, spekuliert in Wahrheit nicht auf ein Asset, sondern auf ein Marktregime. 

Und Regime – das wissen Ökonomen wie Anleger – sind instabil, zyklisch und oft erst im Rückblick klar erkennbar.

Immer mehr erfahrene Investoren erkennen deshalb einen grundlegenden Konstruktionsfehler in ihrem Krypto-Portfolio: 

Es basiert fast ausschließlich auf dem Preis als Renditequelle. 

Steigt der Kurs, ist alles gut. 

Fällt er, wird ausgesessen. 

Seitwärtsbewegungen dagegen bedeuten oft: verlorene Zeit, gebundenes Kapital, Opportunitätskosten.

Was vielen dabei entgeht: Kryptowährungen – richtig eingesetzt – bieten noch eine zweite Renditeebene, die bislang vor allem institutionellen Playern und spezialisierten Marktteilnehmern vorbehalten war.

Was professionelle Anleger längst nutzen: 

In der klassischen Finanzwelt ist das Prinzip bekannt: Aktien zahlen Dividenden. 

Anleihen bringen Kupons. 

Immobilien generieren Mieteinnahmen. 

Diese laufenden Erträge sind zentrale Bestandteile eines funktionierenden Portfolios. 

Sie glätten Renditepfade, erhöhen die Planbarkeit und reduzieren die Abhängigkeit vom Markt-Timing.

Was viele Privatanleger nicht wissen: 

Auch im Kryptomarkt gibt es laufende Ertragsquellen.

Nur sind sie weniger sichtbar: Sie entstehen durch die aktive Nutzung der Coins innerhalb von Protokollen – also im sogenannten nativen Markt.

Dort wird Kapital gebraucht – und wer diese bereitstellt, wird vom System direkt dafür entlohnt.

Das ist der Perspektivwechsel:

Weg vom Spekulanten, hin zum aktiven Marktteilnehmer, der nicht auf Kursgewinne angewiesen ist, sondern systematisch Cashflow erzeugt.

Besonders relevant ist dieser Ansatz für Anleger mit mittleren bis größeren Portfolios. Denn ab einem gewissen Investitionsvolumen wird die bloße Hoffnung auf Kursanstiege zu einem suboptimalen Modell – vor allem, wenn das Kapital über Monate oder gar Jahre ungenutzt bleibt.

Anleger wie der deutschsprachige DeFi-Experte Manuel Wagner, Gründer der Plattform Web3 Universe, propagieren deshalb einen klar strukturierten, regelbasierten Ansatz: 

Coins nicht einfach „liegen lassen“, sondern gezielt so einsetzen, dass sie eine laufende Ertragskomponente erzeugen – den sogenannten Krypto-Cashflow.

Das Ergebnis: Ein duales Ertragsmodell. 

Der klassische Exposure Return (Kursgewinne) bleibt möglich – etwa wenn sich ein Altcoin im Portfolio gut entwickelt. 

Hinzu kommt der Cashflow Return – also laufende Erträge aus der Nutzung der Coins.

Wer dauerhaft 30 bis 50 Prozent Ertrag pro Jahr erwirtschaften kann mit klar definiertem Risiko und ohne auf kurzfristige Marktbewegungen angewiesen zu sein, schafft sich ein stabiles Fundament für Vermögensaufbau und -erhalt.

Fazit: Für wen diese neue Strategie relevant ist

Wer heute 20.000 € oder mehr in Krypto hält – und dabei zunehmend das Gefühl hat, auf den nächsten Zyklus zu hoffen, statt zu handeln – sollte sich mit dieser zweiten Renditeebene beschäftigen.

Denn während du auf „den nächsten Bullrun“ wartest, bauen andere längst ein zweites Ertragsmodell auf – mit 30–50 % p.a. Cashflow, zusätzlich zum Kursgewinn.

Und das ohne Daytrading, ohne Hebel, ohne ständig online zu sein.

Manuel Wagner, Krypto- und DeFi-Experte, Gründer von Web3 Universe und ein Investor, der in nur wenigen Jahren hohe siebenstellige Erträge im Kryptomarkt erzielt hat, hat exklusiv für diesen Artikel ein ungefiltertes A-bis-Z-Video aufgenommen.

Das Video ist nur für wenige Tage verfügbar – sieh es dir jetzt direkt an, bevor es offline geht.

Was du im Video erfährst:

In unter 45 Minuten zeigt dir Krypto-Insider Manuel Wagner, wie du die Rendite deiner Coins verdreifachst – selbst ohne Kursgewinne.

Nach dem Video weißt du:


Fazit:

Wenn du 20.000 Euro oder mehr in Krypto hältst und mehr willst als bloße Hoffnung auf den nächsten Zyklus, dann ist dieses Video keine Empfehlung – sondern Pflicht.

Jetzt ansehen und deine zweite Renditequelle aktivieren: [Video jetzt starten →]

Hinweis: Keine Finanzberatung. Kryptowährungen sind volatil. Renditen können schwanken und sind nicht garantiert. Risiken bestehen unter anderem durch Smart Contracts, Plattformfehler, Stablecoin-Risiken und operative Umsetzung. Die Inhalte dienen der Veranschaulichung.

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